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	<title>Andrea de Riz . Coaching und Beratung</title>
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		<title>Coaching &#8211; Beratung &#8211; Psychotherapie?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begriffe Psychotherapie, psychologische Beratung und Coaching  werden oft sehr unterschiedlich verwendet. Für Ratsuchende ergibt sich  daraus unter Umständen die Schwierigkeit, zu entscheiden, welches Angebot für sie  passt. Grundsätzlich lässt sich Psychotherapie von Beratung und Coaching  dadurch unterscheiden, dass eine Diagnose gestellt wird, die sich auf  ein bestimmtes Krankheitsbild bezieht. ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/949">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffe Psychotherapie, psychologische Beratung und Coaching  werden oft sehr unterschiedlich verwendet. Für Ratsuchende ergibt sich  daraus unter Umständen die Schwierigkeit, zu entscheiden, welches Angebot für sie  passt. Grundsätzlich lässt sich Psychotherapie von Beratung und Coaching  dadurch unterscheiden, dass eine Diagnose gestellt wird, die sich auf  ein bestimmtes Krankheitsbild bezieht. Deshalb gibt es für  Psychotherapie &#8211; wie für alle medizinisch anerkannten Therapien &#8211; klare  gesetzliche Vorgaben und Zulassungsregelungen.</p>
<p>In dem vielfältigen Angebot von Psychotherapie, Beratung und Coaching    gibt es viele verschiedene Ansätze, die zur Bearbeitung solcher    individueller Fragestellungen, Wünsche und Probleme genutzt werden    können. So zum Beispiel Verhaltenstherapie, Gestalttherapie,    Psychoanalyse oder auch lösungsorrientierte Kurzzeittherapien.    Therapeutische Angebote beziehen sich dabei in der Regel auf psychische    oder psychosomatische Krankheitsbilder.</p>
<p>Aber auch, wenn man   diagnostisch  gesehen gesund ist, gibt es Lebenslagen, in denen man den   Bedarf   oder  Wunsch nach gezielter Unterstützung und professioneller   Begleitung  verspürt. Psychologische Beratung oder Coaching sind dann   hilfreiche  &#8220;Werkzeuge&#8221;. Ausgebildete Beraterinnen und Berater oder   Coaches können  diese Hilfestellung fachkundig und qualitativ hochwertig   anbieten.</p>
<p>Psychologische Beratung und Coaching sind also nicht originär im medizinischen  Umfeld angesiedelt, sondern richten sich eher an Menschen, die professionelle  und fachkundige Unterstützung für bestimmte Fragestellungen oder  private oder berufliche Situationen suchen. Die Abgrenzung zwischen  Beratung und Coaching fällt schwer, da beide Begriffe nicht geschützt  sind. Tendenziell hat Beratung einen höheren Anteil an &#8220;Ratschlägen und  Information&#8221;, während Coaching noch stärker auf die Selbstaktivierung  der Klientinnen und Klienten &#8211; bzw. der Coachees &#8211; abzielt. Wobei sicherlich andere Berater/innen und Coaches andere (oder keine) Unterscheidungen treffen.</p>
<h2>Qualifikation und Berufsethik von Coaches oder Berater/innen</h2>
<p>Da wie  gesagt die Begriffe psychologische Beratung und Coaching nicht geschützt sind, ist es sehr zu empfehlen,  sich vorab gründlich über die Arbeitsweise und die Qualifikation der oder des Coachs, Beraters oder Beraterin zu informieren. Orientierung  können dabei die Zertifizierungen in Berufsverbänden geben, die jeweils  klare Voraussetzungen an die Qualifikation und Zertifizierung der  Berater, Beraterinnen und Coaches stellen, die sie im Verband zulassen.</p>
<p>Ich selbst bin zertifizierter Coach der <a title="EASC - Berufsverband Coaching" href="http://www.supervision-eas.org/index.php?id=2&amp;lang=2" target="_blank"> European Association for  Supervision and Coaching EASC</a> (europäischer Verband für Supervision und Coaching), deren <a title="Qualitätsstandards Coaching" href="http://www.supervision-eas.org/index.php?id=9&amp;lang=2" target="_blank">Qualitässtandards </a>und Ethik ich mich verpflichtet habe.</p>
<p>Laut EASC ist  Coaching ein besonderes Beratungskonzept. Im Coaching sollen Menschen  dazu angeregt und dabei begleitet werden, eigene Lösungen ihrer Anliegen  zu entdecken, zu entwickeln und umzusetzen. Dabei können individuelle  Leistungspotenziale erkannt und/oder optimiert und  &#8220;gesunde  Lebenszusammenhänge&#8221;  hergestellt werden. Grundlage für diese Arbeit sind die strengen <a title="Ethik-Richtlinien Coaching (EASC)" href="http://www.supervision-eas.org/files/pdf/Ethikrichtlinien.pdf" target="_blank">Ethik-Richtlinien des Verbandes</a>.</p>
<h3>Ziele der Ethik-Richtlinien sind u.a.</h3>
<ul>
<li>der ethische und rechtliche Schutz von Klienten, Klientinnen (= Coachees) und Coaches oder Supervisanden [z.B. Coach in Ausbildung]</li>
</ul>
<ul>
<li>die  professionelle Entwicklung der Coaches oder Supervisanden in einer dem Wohl der Klienten und Klientinnen entsprechenden Art und Weise</li>
</ul>
<h3>Die ethischen Grundlagen dafür sind</h3>
<ul>
<li>die Würde jedes Menschen zu respektieren</li>
<li>keine Diskrimierung nach kultureller und ethnischer Herkunft, nach physiologischem, psychologischem, soziologischem oder ökonomischem Zustand, nach sexueller Präferenz oder anderen Merkmalen</li>
<li>Ausübung des Berufs in voller Verantwortung gegenüber den Gesetzen</li>
<li>bestmögliche Dienste bereitzustellen und so zu handeln, dass keinem Klienten, keiner Klientin absichtlich oder fahrlässig Schaden zugefügt wird</li>
<li>Bei der Klientin, dem Klienten das Bewußtsein der Würde, Autonomie und Verantwortung des Menschen zu wecken und ein Handeln aus diesem Bewußtsein zu fördern.<br />
(Quelle:<a title="Ethik-Richtlinien Coaching (EASC)" href="http://www.supervision-eas.org/files/pdf/Ethikrichtlinien.pdf" target="_blank">Ethik-Richtlinien des Verbandes</a>.)</li>
</ul>
<p>Verwandte Themen und Artikel</p>
<ul>
<li><a title="Ihr Coach - berufliches Selbstverständnis" href="../ich-bin/mein-hintergrund">Ihr Coach &#8211; berufliches Selbstverständnis</a></li>
<li><a title="Systemisches Coaching ist lösungsorientiert" href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/652">Systemisch =  lösungsorientiert</a></li>
</ul>
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		<title>Mobbing</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/904</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobbing am Arbeitsplatz
<div id="attachment_913" class="wp-caption alignleft" style="width: 173px">Vom einzelnen Konflikt zu Mobbing</div>
Gibt man im Internet „Mobbing“ als Suchbegriff ein, erhält man unzählige Treffer – ernstzunehmende und weniger seriöse.
Ganz besonders sind mir die vielen Selbsthilfegruppen bzw. Websites mit entsprechenden Blogs oder Foren aufgefallen. Dies hat meine Beobachtung, dass Mobbing stärker thematisiert wird als noch vor einigen ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/904">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mobbing am Arbeitsplatz</h2>
<div id="attachment_913" class="wp-caption alignleft" style="width: 173px"><a href="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Mobbing-entsteht.jpg"><img class="size-full wp-image-913" title="Mobbing-entsteht" src="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Mobbing-entsteht.jpg" alt="Musterbildung zu Mobbing" width="163" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Vom einzelnen Konflikt zu Mobbing</p></div>
<p>Gibt man im Internet „Mobbing“ als Suchbegriff ein, erhält man unzählige Treffer – ernstzunehmende und weniger seriöse.</p>
<p>Ganz besonders sind mir die vielen Selbsthilfegruppen bzw. Websites mit entsprechenden Blogs oder Foren aufgefallen. Dies hat meine Beobachtung, dass Mobbing stärker thematisiert wird als noch vor einigen Jahren bestätigt. Daraus lässt sich meiner Einschätzung nach jedoch nicht zwangsläufig schließen, dass es mehr Mobbingfälle gibt. Mir fallen dazu zwei mögliche Zusammenhänge ein</p>
<h4>Die Veränderung im Sprachgebrauch</h4>
<p>Während Mobbing in den 1990er Jahren als Fachbegriff für eine spezielle Form sozialer Konflikte am Arbeitsplatz genutzt wurde, ist der Ausdruck heute in aller Munde. „Ich werde gemobbt.“ ist oftmals &#8211; und in Unwissenheit der Bedeutung &#8211; die gängige Formulierung für alltägliche Missverständnisse und „normale“ Konflikte am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld. Ähnlich wie bei anderen Anglizismen auch wurde der Fachbegriff in die Alltagssprache integriert und hat seine kontextuale Zuordnung weitgehend verloren. Dies führt aus meiner Erfahrung heraus zu zwei Effekten:</p>
<ul>
<li>durch den inflationären Gebrauch des Wortes werden also einerseits einzelne Konflikte bereits als Mobbing bezeichnet und damit in ihrer Dramatik übertreiben.</li>
<li>Und gleichzeitig wird es für tatsächlich von Mobbing Betroffene schwieriger, ihre hohe psychische Belastung zu kommunizieren, da Mobbing ja etwas „Alltägliches“ ist.</li>
</ul>
<h4>Die Veränderung auf dem Arbeitsmarkt</h4>
<p>In den 1970er und 80er Jahren erlebten wir – zumindest in Deutschland – eine Phase wirtschaftlicher Prosperität. Nicht nur die Rente betrachteten wir mit Norbert Blüm als sicher, sondern auch einen Arbeitsplatz und entsprechende existenzielle Absicherung für (mehr oder weniger) alle. Diese „gefühlte Arbeitsplatzgarantie“ war außerdem ziemlich unabhängig von einer potenziell damit einhergehenden Leistungsanforderung. Dieses „Sicherheitsgefühl“ ist seit ca. Mitte der 1990er Jahre spürbar geschwunden. Statt dessen beschreiben viele Menschen eine zunehmende Panik vor Arbeitsplatzverlust und daraus resultierender Existenzangst. Vor diesem Hintergrund wage ich die Hypothese, dass Konflikte am Arbeitsplatz, wie sie in der gemeinsamen Arbeit menschlicherweise auftreten, unter Umständen intensiver und bedrohlicher erlebt werden. Dadurch rückt das Thema Mobbing stärker in die Aufmerksamkeit, wodurch mehr bestätigende Hinweisreize wahrgenommen werden. Man könnte das als eine Art Priming-Effekt beschreiben. Das würde bedeuten, Mobbing tritt nicht unbedingt häufiger auf, wird jedoch bewusster wahrgenommen und schneller „beim Namen genannt“, wodurch subjektiv der Eindruck entsteht, es gibt mehr Mobbingfälle.</p>
<h2>Mobbing aus systemischer Sicht</h2>
<p>Für systemisches Coaching oder Beratung zu Mobbing ist gerade die subjektive Wahrnehmung der Beteiligten relevant und als Ausgangsbasis zu betrachten. Die Frage nach einer „objektiv richtigen Wahrheit“ stellt sich aus systemisch-konstruktivistischer Sicht nicht.</p>
<p>Untersuchungen über Mobbing befassen sich überwiegend mit Kriterien, die das Auftreten von Mobbing begünstigen oder (ver)hindern. Solche Analysen setzen implizit einen eindirektionalen Kausalzusammenhang im Sinne eines Ursache-Wirkungs-Schemas voraus. Zum Beispiel: Weil im Betrieb großer Leistungsdruck herrscht, gibt es Mobbing. Weil Herr X in der Kantine immer nach Bio-Gemüse fragt, wird er von den KollegInnen gemobbt. Die folgende Abbildung stellt dieses Schema dar.</p>
<div id="attachment_914" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><a href="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Ursache-Wirkung-momokausal.jpg"><img class="size-full wp-image-914" title="Ursache-Wirkung-monokausal" src="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Ursache-Wirkung-momokausal.jpg" alt="Eindirektionale Kausalbeschreibung bei Mobbing" width="297" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Mobbing als System mit musterbildender Wechselwirkung</p></div>
<p>Auch für die „Lösungsvorschläge“ wird zum Beispiel in Mobbingratgebern ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang vorausgesetzt. Wenn in unserem Beispiel also Herr X sich dazu durchringen könnte, nicht mehr nach Bio-Gemüse zu fragen, würden seine KollegInnen wieder mit ihm sprechen. Es wird demnach angenommen, dass Herr X das Verhalten seiner KollegInnen gezielt steuern kann.</p>
<p>Unter systemischen Gesichtspunkten bestehen keine eindirektionalen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass alle Beteiligten eines sozialen Systems, zum Beispiel Mitarbeitende in einem Betrieb, in Wechselwirkung zum Systemaufbau bzw. -erhalt beitragen. Verhalten anderer kann <strong>nicht gezielt verändert</strong> werden, lediglich eigenes Verhalten kann variiert werden. Wenn sich aber ein einzelnes Systemmitglied „verändert“ bzw. sich anders verhält, wird sich das auf das gesamte System auswirken – nur ist die Art der Auswirkung nicht vorhersagbar. (Sehr plausibel wird dieser Ansatz von Gockel (2004) beschrieben)</p>
<p>Das bedeutet für die Analyse von Mobbingsituationen, sich von der „Schuldfrage“ zu verabschieden. Also nicht zu fragen, wer ist Opfer, wer ist Täter, um dann entsprechende Vorschläge zu entwickeln, wie das Verhalten des Täters zielgerichtet beeinflusst oder gesteuert werden kann. Etwa: Wie muss das Opfer sich verhalten, damit die Mobbinghandlungen des Täters künftig verhindert werden? Statt dessen stellt sich systemisch gesprochen die Aufgabe: Versuche das System und seine (Kommunikations)Muster zu identifizieren und überlege, wie das Muster irritiert werden kann. Mobbingsituationen können aus diesem Verständnis heraus deshalb auch als Mobbingsysteme bezeichnet werden.</p>
<div id="attachment_912" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><a href="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Ursache-Wirkung-zirkulaer.jpg"><img class="size-full wp-image-912" title="Ursache-Wirkung-zirkulaer" src="http://www.deriz.de/erfolg/wp-content/uploads/2012/03/Ursache-Wirkung-zirkulaer.jpg" alt="Mobbing als System mit musterbildender Wechselwirkung" width="297" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Mobbing als System mit musterbildender Wechselwirkung</p></div>
<p>Das könnte an unserem Beispiel von Herrn X bedeuten, dass sich ein Muster bildet in der Art</p>
<p>&#8220;Ich werde ausgegrenzt, also verteidige ich meinen Standpunkt weiter.&#8221; &lt;&#8211;&gt; &#8220;Er besteht auf diesem dummen Gemüse, also reden wir nicht mir ihm.&#8221;</p>
<p>Im Coaching sind direkte Fragen nach der Ursache jeweils eher dazu geeignet, den Blick auf den Konflikt fokussiert zu halten ‑ und so womöglich das Muster noch zu verstärken. Zur Unterbrechung dieser Endlosschleife und damit zum Erkennen anderer Möglichkeiten ist ein Perspektivwechsel auf beiden Seiten hilfreich. Statt also Herrn X zu fragen</p>
<p>„Weshalb ist für Sie das Bio-Gemüse so wichtig?“</p>
<p>oder seine KollegInnen zu fragen</p>
<p>„Wieso stört es Sie, dass Herr X nach Bio-Gemüse fragt?“</p>
<p>bieten sich zirkuläre Fragen an wie zum Beispiel</p>
<p>„Was glauben Sie, was Ihre KollegInnen denken, weshalb Sie nach Bio-Gemüse fragen?“</p>
<p>„Was glauben Sie, dass Herr X denkt, weshalb Sie seine Frage nach Bio-Gemüse stört?“.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt, wie im systemischen Coaching neue Impulse gesetzt werden können und der Prozess aus dem Mobbing heraus konstruktiv begleitet werden kann.</p>
<h2>Literatur zum Thema</h2>
<p>Gockel, B. (2004): Mobbing aus pädagogisch-systemischer Perspektive &#8211; Analyse mobbingfördernder Elemente und Darstellung mobbingpräventiver und -bewältigender Maßnahmen in Arbeitssystemen. Schriften zur Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Band 9, Hamburg</p>
<p>Leymann, H. (1996a) (Hrsg.): Der neue Mobbing Bericht: Erfahrungen und Initiativen, Auswege und Hilfsangebote. Reinbeck: Rowohlt.</p>
<p>Leymann, H. (1996b): Handlungsanleitung für den LIPT-Fragebogen. Tübingen: DGVT-Verlag.</p>
<p>Leymann, H. (1993): Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann. Reinbek bei Hamburg.</p>
<p>Meschkutat, B.; Stackelbeck, M.; Langenhoff, G. (2002): Der Mobbing-Report. Eine Repräsentativstudie für die. Bundesrepublik Deutschland. Dortmund/Berlin.</p>
<p><em>Schlippe, A. von; Schweitzer, J. (2007): </em>Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. 10. Auflage, Göttingen</p>
<p>Stadler, P. (2006): Mobbing am Arbeitsplatz – Ursachen, Folgen sowie Interventions- und Präventionsstrategien.<br />
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, September 2003 / aktualisiert: September 2006</p>
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		<title>Burnout</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/885</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn alles zuviel wird &#8211; Burnout vermeiden lernen
Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“. Besonders engagierte Menschen, die ihre Verantwortung  und Aufgaben ernst nehmen, sind anfällig für Burnout. Ein hohes Leistungsniveau wird gehalten &#8211; bis es einfach zuviel wird. Kommt dann noch Druck von außen dazu, z.B. schlechtes Betriebsklima, Zeitdruck, Kritik, werden die eigenen Bedürfnisse ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/885">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn alles zuviel wird &#8211; Burnout vermeiden lernen</h3>
<p>Burnout beschreibt einen Zustand des „ausgebrannt seins“. Besonders engagierte Menschen, die ihre Verantwortung  und Aufgaben ernst nehmen, sind anfällig für Burnout. Ein hohes Leistungsniveau wird gehalten &#8211; bis es einfach zuviel wird. Kommt dann noch Druck von außen dazu, z.B. schlechtes Betriebsklima, Zeitdruck, Kritik, werden die eigenen Bedürfnisse immer weiter verdrängt. Es scheint unmöglich, das Hamsterrad aus Pflichten zu verlassen. Körperliche Warnsignale werden ignoriert &#8211; bis es zu ernsthaften Krankheitsbildern und völliger Erschöpfung kommt &#8211; Burnout &#8211; und dann geht oft nichts mehr.</p>
<p>Aus systemischer Sicht lässt sich Burnout als eine hochengagierte Anpassungsbemühung an die (wahrgenommenen) Erwartungen und &#8220;Spielregeln&#8221; beschreiben. Die Gruppe der &#8220;Mitspielenden&#8221;, z.B. ArbeitskollegInnen, Sportverein oder Familie, wird dabei als soziales System bezeichnet.</p>
<p>Als Mitglied eines sozialens Systems akzeptieren wir die Spielregeln und tragen sie mit, damit das System stabil bleibt, das &#8220;Spiel&#8221; weitergespielt werden kann. Normalerweise ist uns dieser Zusammenhang gar nicht bewusst, wir denken nicht darüber nach. Unbewusst haben wir uns jedoch längst eine Art innere Landkarte davon erstellt. Das ist praktisch, denn das erleichtert die Orientierung und ermöglicht das Mitspielen. Wer zum Beispiel während des Fußballspielens ständig über die Regeln nach<em>denken </em>müsste, käme nie an den Ball und würde das ganze Spiel durcheinander bringen.</p>
<p>Diese innere &#8220;Systemlandkarte&#8221;, die wir uns unbewusst machen, ist also  &#8211; umgangssprachlich ausgedrückt  &#8211; eine natürliche Reaktion und erleichtert die täglichen Abläufe und Aufgaben.</p>
<p>Gerade in der Arbeitstwelt ist dieser Wirkungszusammenhang gut zu beobachten. Ein gut eingespieltes Arbeitsteam &#8220;funktioniert&#8221; gut, da jedes weiß jedes Mitglied, was es zu tun hat. Daraus entstehen Muster, die verinnerlicht werden und eine positive Identifikation mit der Gruppe, dem Unternehmen &#8211; allgemein formuliert dem System erzeugen. Grundsätzlich ist dies also ein positiver Effekt &#8211; solange wir eine Entscheidungsfreiheit wahrnehmen, das Muster zu verlassen oder zu verändern.</p>
<p>Problematisch wird es, wenn die Muster als unveränderbar betrachtet werden, die Verpflichtung gegenüber dem System als unabdingbar darstellt und die eigene Belastungsgrenze nicht mehr wahrgenommen wird. Dieses eine Muster überdeckt dann alle anderen Verhaltensmuster, die wir sonst zur Verfügung haben, zum Beipiel, um uns um unsere Gesundheit und unser Wohlergehen zu kümmern. Dadurch entsteht eine Art innerer Antreiber, der alles andere weitgehend ausblendet. Typische Gedanken für solche Überlastungssituationen sind zum Beispiel  &#8220;Wenn ich nicht volle Leistung bringe, fällt das Quartalsergebnis  schlechter aus und wir verlieren alle unseren Job.&#8221;</p>
<p>Das hängt auch damit zusammen, dass wir in belastenden Situationen einen  Tunnelblick entwickeln und nur noch ein unlösbares Problem sehen. Die Betroffenen selbst und ihre Familien fühlen sich oft hilflos und suchen professionellen Rat und Hilfestellung. Dabei hat sich systemisches Coaching in vielen Fällen als besonders geeignet erwiesen, um die Balance zwischen Leistungsansprüchen und körperlicher &amp; psychischer Gesundheit zu erhalten bzw. wiederherstellen.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach erweist gerade Coaching unter einem systemischen Ansatz als besonders geeignet, die inneren Bilder &#8220;neu zu sortieren&#8221;.  Systemisches Coaching kann Anregung und Hilfestellung geben, den &#8220;Problemtunnel&#8221; zu verlassen und unter einem neuen, manchmal überraschenden Blickwinkel Lösungsmöglichkeiten zu entdecken.</p>
<p>Viele meiner Coachees haben diese Möglichkeit effektiv genutzt, innere Bilder  &#8211; und damit eigene Bedürfnisse &#8211; (wieder)entdeckt, die lange verborgen waren, und gelernt, Ihr Leben wieder stärker selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam haben wir die spezielle (Belastungs)-situation geklärt und eine persönliche Strategie erarbeitet und trainiert, um Burnout zu vermeiden und nachhaltig entgegenzuwirken.</p>
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		<title>Ziele – Motivation – Umsetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<address>Veranstaltungsort: Universität des Saarlandes, Campus  Saarbrücken, Geb. A4 4, R. 2.01,  Info &#38; Anmeldung  unter Fernstudienzentrum fsz@mx.uni-saarland.de
</address>
<address><strong>Mit Motivation und Schwung durch’s Fernstudium:  Coaching-Workshops und Training mit Andrea de Riz, Veranstaltungsreihe  mit 4 Modulen</strong></address>
<address>
Hintergrund und Zielsetzung
Ein Fernstudium ist eine hochwertige und sehr flexibel zu gestaltende   Bildungsmöglichkeit. Diese Vorteile stellen gleichzeitig ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/799">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Veranstaltungsort: Universität des Saarlandes, Campus  Saarbrücken, Geb. A4 4, R. 2.01,  Info &amp; Anmeldung  unter Fernstudienzentrum <a href="mailto:fsz@mx.uni-saarland.de">fsz@mx.uni-saarland.de</a><br />
</address>
<address><strong>Mit Motivation und Schwung durch’s Fernstudium:  Coaching-Workshops und Training mit Andrea de Riz, Veranstaltungsreihe  mit 4 Modulen</strong></address>
<address>
<h3>Hintergrund und Zielsetzung</h3>
<p>Ein Fernstudium ist eine hochwertige und sehr flexibel zu gestaltende   Bildungsmöglichkeit. Diese Vorteile stellen gleichzeitig spezielle   Anforderungen an die Studierenden. Zur Erarbeitung der Studieninhalte   sind neben den dazu vorausgesetzten intellektuellen Fähigkeiten ein   besonderes Maß an Selbstmotivation, Arbeitsorganisation und immer wieder   Selbstüberwindung erforderlich um „dranzubleiben“ und ans Ziel zu   kommen. Im Gegensatz zum Präsenzstudium wird oft der Erfahrungsaustausch   mit anderen Studierenden vermisst, durch den praktische Tipps   weitergegeben werden und auch gegenseitige Motivation erfolgen kann.</p>
<p>Diese Veranstaltungsreihe ist daher speziell auf die Situation   Fernstudierender zugeschnitten und wird in Form von Coaching-Workshops   angeboten. Die Rahmenbedingungen sind so gestaltet, dass nützliche   Information und praktische Tipps sowie professionelle Begleitung und   gegenseitiger Austausch gleichermaßen genutzt werden können.</p>
<h3>Methoden</h3>
<p><strong>Aktiv.Vortrag</strong> Ein fokussiertes Angebot von Theorie,   Informationen, Anregungen und praktischen Tipps zum jeweiligen Thema, in   aktiver Kommunikation mit den Teilnehmenden.</p>
<p><strong>Impuls.Team</strong> Themenbezogene Aufgaben werden in Kleingruppen   bearbeitet und anschließend im Plenum diskutiert. Während dieses   Prozesses werden die Teilnehmenden mit ihren individuellen Wünschen und   Fragen wahrgenommen und erhalten Impulse für Lösungsansätze und zur   Umsetzung im Alltag. Die Referentin begleitet diesen Prozess als Coach   und moderiert den Synergieeffekt der Gruppen zur gegenseitigen Anregung.</p>
<p><strong>Praxis.Training </strong> Gezielte Übungen, die die praktische   Umsetzung des Themas im Hinblick auf das Studium trainieren. Die   Teilnehmenden profitieren hier besonders, wenn sie eigene Aufgaben und   Fragen aus ihrem Studium mitbringen und bearbeiten, z.B.   Seminararbeiten, Referate, To-do-listen, und, und, und</p>
<p><strong>Einzel.Arbeit</strong> Fragestellungen zum Thema werden in Einzelarbeit   reflektiert. Ebenso können auch hier tatsächliche Aufgaben aus dem   Studium in Bezug auf das jeweilige Thema bearbeitet werden. Die   Erfahrung der Referentin als Coach kann individuell genutzt werden.   Anschließend besteht die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse in der   Gruppe zu diskutieren und so ein konstruktives und vielseitiges Feedback   zu erhalten.</p>
<h3>Referentin</h3>
<p>Andrea de Riz, Diplom-Soziologin mit Schwerpunkt Sozialpsychologie, Systemischer Coach (EASC) mit eigener Praxis in Losheim</p>
<p>Modul 1:  <a title="Modul 1: Ziel &amp; Motivation" href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/764">Zielsetzung und Motivation</a>, 31. März<br />
Modul 2:  <a title="Modul 2: Motivation &amp; Lernen " href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/813">Motivation und Lernen</a>, 21. April<br />
Modul 3:  <a title="Modul 3: Lernen &amp; Präsentieren" href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/824">Lernen und Präsentieren</a>, 28. April<br />
Modul 4:  <a title="Modul 4: Präsentieren &amp; Kommunizieren" href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/863">Präsentieren und Kommunizieren</a>, 02. Juni</p>
</address>
<p><img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemisch = lösungsorientiert</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/652</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Verlauf unseres Lebens kommen wir Menschen immer wieder in  Situationen, in denen wir etwas ändern und/oder uns weiterentwickeln  möchten. Systemisch gesprochen möchten wir eines unser Bezugssysteme (s.u.) verändern  oder verlassen. Solche Veränderungswünsche können &#8211; müssen jedoch nicht  zwingend &#8211; durch Probleme oder Krisen ausgelöst werden. Manchmal ist es  auch ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/652">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verlauf unseres Lebens kommen wir Menschen immer wieder in  Situationen, in denen wir etwas ändern und/oder uns weiterentwickeln  möchten. Systemisch gesprochen möchten wir eines unser Bezugssysteme (s.u.) verändern  oder verlassen. Solche Veränderungswünsche können &#8211; müssen jedoch nicht  zwingend &#8211; durch Probleme oder Krisen ausgelöst werden. Manchmal ist es  auch einfach das Bedürfnis nach etwas Neuem oder einem nächsten Schritt  in der Persönlichkeitsentwicklung. Oft spielen auch Gefühle wie  Unzufriedenheit oder Unsicherheit eine Rolle, oder die Wahrnehmung einer  inneren oder äußeren Blockade.</p>
<p>Der Begriff <em><strong>systemisch </strong></em>stammt aus der Systemtheorie und ist mit dem alltagssprachlichen Wort <em>systematisch </em>nur dem Namen nach verwandt. Während der Begriff systematisch bedeutet, dass etwas in einer bestimmten, festgelgten Art und Weise gemacht wird &#8211; eben so, wie es das jeweilige System (im Sinne von Regelwerk) vorgibt &#8211; , bezieht sich der Begriff systemisch auf die <em>Beziehungen</em> und <em>Wirkungszusammenhänge </em>, die in einem System bestehen. In der Systemtheorie werden z.B. nach Niklas Luhmann drei Arten von Systemen beschrieben</p>
<ol>
<li>biologische Systeme (Naturphänomene und Lebewesen allgemein)</li>
<li>psychologische Systeme (der Mensch als Individuum und seine gedanklichen und emotionalen Prozesse)</li>
<li>soziale Systeme (mehrere Menschen, die in einem Beziehungszusammenhang stehen, z.B. Familie, Arbeitsteam, Schulklasse, Freunde, Nachbarn etc.</li>
</ol>
<h2>Systemische Praxis in Coaching und Beratung</h2>
<p>Wie oben schon angedeutet, wird im systemischen Coaching oder systemischer Beratung immer der Beziehungs- und Wirkungszusammenhang des relevanten Systems betrachtet und wie dies das Erleben der oder des Coachees (Coachee = die Person, die zum Coaching kommt, in Anlehnung an psychologische Beratung auch Klient/Klientin genannt) beeinflusst:</p>
<ul>
<li> In welchem System befindet sich der oder die Coachee ?</li>
<li>Welche Regeln, Muster, Mechanismen wirken in diesem System und damit auf die Person ein?</li>
<li>Was und wie kann die oder der Coachee für sich etwas ändern?</li>
</ul>
<p>Systemisches Coaching orientiert sich also an der Frage &#8220;<strong>Wie </strong>kann ich die störende oder belastende Situation für mich verändern?&#8221;</p>
<p><strong>Warum </strong>es dazu gekommen ist, interessiert nur soweit es hilfreich für die Lösungsfindung ist oder zur künftigen Fehlervermeidung beiträgt. Ein andauerndes Kreisen um die Frage &#8220;Wer oder was ist schuld?&#8221;wirkt eher blockierend. Die Beschäftigung mit dem Problem belässt die Aufmerksamkeit bei dem Problem. Die Beschäftigung mit möglichen Lösungen lenkt die Konzentration und Energie auf die Problemlösung.</p>
<p>Im systemischen Coaching geht es daher auch darum, die Perspektive zu erweitern und so den Lösungsraum zu vergrößern. Denn die Lösung ist meist schon da &#8211; nur: solange wir unseren Blick auf das Problem gerichtet halten, sehen wir sie nicht.</p>
<p>Verwandte Themen und Artikel</p>
<ul>
<li><a title="Coaching - Beratung - Psychotherapie?" href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/949 ">Coaching &#8211; Beratung &#8211; Psychotherapie?</a></li>
<li><a title="Ihr Coach - berufliches Selbstverständnis" href="http://www.deriz.de/erfolg/ich-bin/mein-hintergrund">Ihr Coach &#8211; berufliches Selbstverständnis</a></li>
</ul>
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		<title>Publikationen</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/361</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Andrea de Riz, Robin Stark (2006): Schlüsselkompetenzen &#8211; Warum gerade heute? In: Birgith Roßmanith, Horst Backes (Hrsg.): Berufs- und Arbeitsweltkompetenz im Studium. Verlag: Alma Mater


Andrea de Riz, Robin Stark (2006): Herausforderung annehmen, Eigenverantwortung fördern &#8211; Vermittlung und Erwerb von Schlüsselkompetenzen. In: Birgith Roßmanith, Horst Backes (Hrsg.): Berufs- und Arbeitsweltkompetenz im Studium. Verlag: Alma Mater


Andrea de ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/361">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Andrea de Riz, Robin Stark (2006): Schlüsselkompetenzen &#8211; Warum gerade heute? In: Birgith Roßmanith, Horst Backes (Hrsg.): Berufs- und Arbeitsweltkompetenz im Studium. Verlag: Alma Mater</li>
</ul>
<ul>
<li>Andrea de Riz, Robin Stark (2006): Herausforderung annehmen, Eigenverantwortung fördern &#8211; Vermittlung und Erwerb von Schlüsselkompetenzen. In: Birgith Roßmanith, Horst Backes (Hrsg.): Berufs- und Arbeitsweltkompetenz im Studium. Verlag: Alma Mater</li>
</ul>
<ul>
<li>Andrea de Riz, Robin Stark (2009): Europakompetenz im Saarland &#8211; politische Worthülse oder gelebte Realität. In: Luitpold Rampeltshammer, Hans Peter Kurtz (Hrsg.): Europakompetenz entwickeln &#8211; Interregionskompetenz stärken &#8211; für die Hochschule und die Arbeitswelt. Verlag: Alma Mater <a href="http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Sonstiges/KoWA/forschung/berichte/2007_stark-deriz_Internet.pdf" target="_self"><br />
zum Abstract</a> <a href="http://www.uni-saarland.de/uploads/media/Plakat-Buchvorstellung__Kompatibilit%C3%A4tsmodus_.pdf" target="_self">zum Buch</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Andrea de Riz, Robin Stark (2009): Europakompetenz im Saarland &#8211; Wie kann sie gefördert werden? In: Luitpold Rampeltshammer, Hans Peter Kurtz (Hrsg.): Europakompetenz entwickeln &#8211; Interregionskompetenz stärken &#8211; für die Hochschule und die Arbeitswelt. Verlag: Alma Mater <a href="http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Sonstiges/KoWA/forschung/berichte/2007_stark-deriz_Internet.pdf" target="_self"><br />
zum Abstract</a> <a href="http://www.uni-saarland.de/uploads/media/Plakat-Buchvorstellung__Kompatibilit%C3%A4tsmodus_.pdf" target="_self">zum Buch</a></li>
</ul>
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		<title>Projekte</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/341</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
September &#8211; Dezember 2009
Impuls.Teams: mit Ziel, Plan und Schwung zum passenden Job!
Minigruppen-Coaching für Arbeitsuchende zur Berufsorientierung und nachhaltigen (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt.


November 2007 &#8211; Juni 2008
Tourismus in Losheim: Chance für den beruflichen Wiedereinstieg?
Projekt zum Thema Tourismusförderung und Arbeitsmarkt in Kooperation mit der Gemeinde Losheim am See.


Dezember 2007 &#8211; Dezember 2008
Seniorinnen und Senioren in Losheim: Bestandsanalyse ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/341">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>September &#8211; Dezember 2009<br />
<span style="color: #dc143c;">Impuls.Teams: mit Ziel, Plan und Schwung zum passenden Job!</span><br />
Minigruppen-Coaching für Arbeitsuchende zur Berufsorientierung und nachhaltigen (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt.</li>
</ul>
<ul>
<li>November 2007 &#8211; Juni 2008<br />
<span style="color: #dc143c;">Tourismus in Losheim: Chance für den beruflichen Wiedereinstieg?</span><br />
Projekt zum Thema Tourismusförderung und Arbeitsmarkt in Kooperation mit der Gemeinde Losheim am See.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dezember 2007 &#8211; Dezember 2008<br />
<span style="color: #dc143c;">Seniorinnen und Senioren in Losheim: Bestandsanalyse und Zukunftsperspektive</span><br />
Projekt im Auftrag des Vereins zur Förderung der Seniorenarbeit in der Gemeinde Losheim am See e.V.</li>
</ul>
<ul>
<li>2006 &#8211; 2007<br />
<span style="color: #dc143c;">Europakompetenz im Saarland &#8211; politische Worthülse oder gelebte Realität?</span><br />
Forschungsprojekt zum Thema Europakompetenz im Saarland</li>
</ul>
<ul>
<li>September 2006 &#8211; Juni 2007<br />
<span style="color: #dc143c;">Waderner Bündnis</span><br />
Projekt zur Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie in Wadern, im Auftrag der Initiative Wadern e.V.</li>
</ul>
<ul>
<li>September 2006 &#8211; Juni 2007<br />
<span style="color: #dc143c;">Zurück in den Job: Was will ich? Was kann ich? &#8211; Das mach ich!</span><br />
Projekt zum Thema Selbstbewusstsein und Schlüsselkompetenzen für Berufsrückkehrerinnen im ländlichen Raum</li>
</ul>
<ul>
<li>2005 &#8211; 2006<br />
<span style="color: #dc143c;">Schlüsselkompetenzen an Hochschulen: Herausforderung annehmen, Eigenverantwortung fördern</span><br />
Forschungsprojekt zum Thema Anforderungen der Arbeitswelt</li>
</ul>
<ul>
<li>September 2005 &#8211; Juni 2006<br />
<span style="color: #dc143c;">Fit für die Arbeitswelt: Selbst &#8211; Bewusst &#8211; Sein!</span><br />
Projekt zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie</li>
</ul>
<ul>
<li>September 2005 &#8211; Juni 2006<br />
<span style="color: #dc143c;">Losheimer Spielplatzinitiative</span><br />
Projekt zur Evaluation des Bedarfs und Konzeption von Spielplätzen im Ortsteil Losheim, im Auftrag des Fördervereins für Kinder in Losheim e.V.</li>
</ul>
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		<title>Referenzen</title>
		<link>http://www.deriz.de/erfolg/archives/329</link>
		<comments>http://www.deriz.de/erfolg/archives/329#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deriz.de/erfolg/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Damit Sie sich ein Bild machen können,
hier beispielhaft einige Aussagen meiner Kundinnen und Kunden.

&#8220;Was sind eigentlich meine  Kernkompetenzen? Wo und wie nutze ich 		 diese am effektivsten um erfolgreich zu sein? Welche eigenen und   fremden &#8220;Verhinderungsmuster&#8221; kommen mir immer wieder in die Quere? 		 Was kann ich konkret dagegen tun und vor ...   <a href="http://www.deriz.de/erfolg/archives/329">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Damit Sie sich ein Bild machen können,<br />
hier beispielhaft einige Aussagen meiner Kundinnen und Kunden.</h3>
<ul>
<li>&#8220;Was sind eigentlich meine  Kernkompetenzen? Wo und wie nutze ich 		 diese am effektivsten um erfolgreich zu sein? Welche eigenen und   fremden &#8220;Verhinderungsmuster&#8221; kommen mir immer wieder in die Quere? 		 Was kann ich konkret dagegen tun und vor allem: Wie komme ich meinem   Ziel auch in kleinen Schritten erfolgreich näher?<br />
Während meines Karriere-Coachings mit Andrea de Riz erarbeiteten wir auf  all diese Fragen klare Antworten. 		Durch die unkomplizierte, flexible  und sehr professionelle Zusammenarbeit 		konnten bisher verschlossene  Kompetenzkanäle geöffnet und unbewußtes Potenzial zugänglich gemacht  werden. 		Mein Resume: Unbedingt empfehlenswert &#8211; beschenken Sie sich  selbst und nutzen Sie Ihre Zeit. Es lohnt sich!&#8221;<em><br />
Marketing-Kommunikations-Ökonomin</em>&#8220;</li>
</ul>
<ul>
<li>Liebe Frau de Riz, an dieser Stelle nochmals  		  ganz herzlichen Dank für Ihre kompetente Hilfe und Ihr erfolgreiches Coaching!!  		  Ohne Ihre Unterstützung hätte ich das Ziel nicht so einfach erreicht. Die konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen bereitet wirklich Freude, 		  was neben Ihrer fachlichen Kompetenz auch besonders in Ihrer liebenswerten Art begründet liegt.&#8221; <em><br />
Bankkauffrau<br />
</em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Liebe Frau de Riz, aufgrund des  von Ihnen erarbeiteten Flyers,  rief mich ein Redakteur der Saarbrücker          Zeitung an. Er bekam  den Hinweis, dass ich als Gesundheitsclown  unterwegs sei und die SZ  wollte darüber einen Bericht bringen. Er  erzählte          mir u.a.,  dass die Redaktion von dem Flyer begeistert gewesen  sei und dies der  Anlaß zum Interwiev sei. Heute morgen war dann der  Bericht in           der Zeitung.<br />
Sie sehen, Ihre Arbeit war ein voller Erfolg, deshalb nochmals DANKE!!!<em><br />
Gesundheitsclown </em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Liebe Frau de Riz, einfach  herzlichen Dank für Ihre tolle Unterstützung und Ihren Einsatz für meine  Arbeitsstelle, die ich mir so sehr gewünscht habe.&#8221;<br />
<em>Medizinische Assistentin </em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Liebe Frau de Riz, ich möchte mich nochmal ganz herzlich für  	  Ihre ausgezeichnete Arbeit bedanken. Mir hat es trotzt mancher inneren psychologischen Sperre in Bezug  	  auf Selbstdarstellung und Selbstwirksamkeitserwartung Spaß gemacht, die Bewerbung zu schreiben.&#8221;<br />
<em>Diplom-Chemiker </em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Liebe Frau de Riz, ich freue  mich Ihnen          mitteilen zu können, dass ich die Anstellung als Pädagogin  bekommen habe. Ich wollte mich außerdem nochmal persönlich für Ihre  tolle          Unterstützung bedanken, die mir sehr vieles aufgezeigt hat.&#8221;<em><br />
erfolgreiche Berufseinsteigerin </em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Ich fand das Seminar sehr gewinnbringend  		und es gab mir mehr Selbstvertrauen [...]. Sie haben eine angenehme, wohltuende Art. [...]  		Sie hetzten nie und es war erstaunlich, dass Sie trotz vieler Fragen, Ihr Programm &#8220;durchziehen&#8221; konnten,  		man aber nie das Gefühl hatte, dass Sie es jetzt eilig hätten. Ihre Antworten auf die Fragen zeigten, dass Sie<br />
a. wissen, von was Sie sprechen<br />
b. sie Ihr Wissen genau parat haben<br />
c. sie Ihr Arbeitsgebiet beherrschen<br />
d. sie daran Spaß hatten, Menschen Ihr Wissen weiterzugeben und zu  helfen bzw. Denkanstöße zu geben, die Dinge mal von einer anderen Seite  zu sehen.<br />
Dass Sie ab und zu mal lachten, lockerte das Ganze sehr auf.<br />
Ich finde Sie sehr professionell.&#8221;<em><br />
Student</em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Auch ich fand Ihren Vortragsstil sehr ansprechend, lebendig und angenehm.  		Darüber hinaus wirkten Sie nach meinem Eindruck sicher, souverän, aber stets mit engagiertem Bezug zu den Teilnehmern.   		Ihr Formulieren empfand ich angenehm sicher und eindeutig und gleichzeitig mit sympatischen &#8220;Saloppheiten&#8221; versehen,  		bringt Dynamik und nimmt Druck heraus. 		[...] die Besprechung von Teilnehmerpräsentationen, welche ich super fand.  		Eine tolle Gelegenheit für die Teilnehmer, einen fachkundig-konstruktiven Kommentar zu bekommen.&#8221;<em> Klavierstimmer </em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Super hat mir der Aufbau und die Inhalte des Trainings gefallen.  		Im Grunde wurde alles besprochen, was mir wichtig war oder in Zukunft wichtig werden könnte. 		Schön, dass man immer alles nachfragen konnte und auch immer eine kompetente Antwort erhalten hat. 		[...] werden mir viele Ihrer Tipps im Gedächtnis bleiben.&#8221;<em><br />
Studentin</em></li>
</ul>
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