Coaching mit PEP

Systemisches Coaching und die Ergänzung durch sogenannte „bottom-up“- Methoden (vom Körper in den Kopf) erlebe ich nach wie vor und immer wieder als sinnstiftende Arbeit. Kurz gesagt: ich mach meinen Job echt gern! PEP als zusätzliche Coaching-Technik hat sich da passgenau einfügt und ergänzt meinen  professionellen Handlungsspielraum im Coaching fundiert und kreativ.

Was ist PEP?

Entwickelt wurde PEP von Dr. Michael Bohne, Psychiater, Therapeut und Coach. PEP steht für Prozess- und Embodimentfokussierte-Psychologie. Was sich im ersten Moment eventuell ungewohnt liest, drückt genau aus, worum es geht: PEP ermöglicht das Aufspüren und Auflösen belastender Gefühle und innerer Blockaden in einem bifokalen (Kopf & Körper) -multisensorischen (Sinneswahrnehmungen) Prozess.

PEP kommt „scheinbar“ mit Leichtigkeit und Humor daher und hat gleichzeitig eine tiefe Wirkkraft. 
Da geht so manches Türchen auf, das man fest verschlossen glaubte.

PEP ermöglicht das Auflösen belastender Gefühle 
  oder schmerzhafter Erinnerungen.
PEP hilft „Rote Ampeln“ zu identifizieren und aufzulösen, 
  die das tatsächliche Erreichen eines Ziels bisher ausbremsen.
PEP wirkt nachhaltig durch einen integrativen 
  „Kopf und Körper“ -orientierten Prozess.

Der Hirnforscher Antonio Damasio nennt den Körper „die Bühne der Gefühle“. Will ich also Gefühle bearbeiten, muss ich dies auch auf deren Bühne tun. Die Art und Weise, wie wir fühlen beeinflusst nach Luc Ciompi (schweizer Psychiater) die Art und Weise, wie wir Denken. Wir alle kennen die Auswirkungen unserer Gefühle auf unser Denken und Handeln aus dem Alltag: Wenn ich in Hochstimmung bin, scheint es mir durchaus plausibel, dass ich im Leben noch dies und das erreichen werde, habe ich einen „miesen Tag“, kommt mir das eher unerreichbar vor.

Wie wirkt PEP?

Diese Wechselwirkung wird mit PEP genutzt. Für mich ist es wie eine Art Ping-Pong-Ball, der zwischen Denken und Fühlen hin- und herspringt (oder auch multifokale und multisensorische Techniken genannt). Dabei werden belastende Gefühle und die mit ihnen verknüpften blockierenden neuronalen Muster irritiert, aufgelöst und neue hilfreiche Verknüpfungen initiiert.

Es ist immer wieder spannend und höchst erstaunlich zu erleben, welche Energien und welchen Spielraum das freisetzt.

Häufige Einsatzgebiete sind z.B:

  • Realisierung beruflicher oder privater Ziele
  • Unerfüllte Veränderungswünsche
  • Unsicherheit in der Selbstpräsentation, z.B.  Mitarbeitergespräch, Bewerbung, Akquise
  • Redeangst, Prüfungsangst, Auftrittsangst
  • sich klar positionieren, nein sagen können, eigene Interessen vertreten
  • Ernährungsumstellung, Abnehmen/Zunehmen, Aufhören zu Rauchen, Kaffeekonsum einschränken, mehr/anderer Sport, gesunde Lebensweise

Besonderes Highlight: Selbstwerttraining mit PEP – Da kommt Lebensfreude auf!